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Turnier: Kader trotzt starkem internationalem Teilnehmerfeld

Der renommierte Bamberger Reiter, ausgetragen vom langjährigen deutschen Meister, sorgte für die perfekte Vorbereitung zur Weltmeisterschaft 2019 in Graz. Vier Kaderspieler feierten ihr Turnierdebut.


(10.3.2018, Bamberg) Eine Auswahl an 13 österreichischen Kaderspielern ging top motiviert in die Spiele, für vier davon (Peter Marecek, Ulrich Pont, Irfan Šehić, Michael Wendler) war es der erste Auftritt unter der österreichischen Flagge. Der Bamberger Reiter ist bekannt für die starken teilnehmenden Teams: neben deutschen Erst-Ligisten wie Bamberg, DUC Krefeld oder DUC Darmstadt zeigte der deutsche Perspektivkader junge, starke Spiele. Die Nationalmannschaften von Tschechien und Spanien rundeten die starke Konkurrenz ab.

Die Vorgabe von Trainer Heinz Frühwirth war klar: „Die Top-Spieler aus drei verschiedenen Clubs müssen zu einem Team werden. Ich will hohen gemeinsamen Einsatz im Wasser sehen! Ihr sollt so richtig Spaß dran haben.“ Im ersten Spiel gegen die favorisierte Mannschaft des SV Rheine konnte die junge Mannschaft lange ein 0:0 halten, im letzten Drittel trafen die Deutschen jedoch und behielten bis zum Schluss die Führung. Gegen den zweiten Gegner, den DUC Köln, waren die Österreicher schon eingespielter: Gute Chancen im Angriff wurden aber nicht verwertet, ein torloses, hartes Spiel das Resultat.

Auch die nächsten zwei Gruppen-Gegner, der DUC Darmstadt und der deutsche Perspektivkader, waren der österreichischen Auswahl am Papier überlegen, trotzdem konnte über weite Strecken mitgehalten werden. Die Partien wurden jedoch jeweils mit 0:1 verloren. Nach der Gruppenphase sprangen die Österreicher wieder gegen Darmstadt ins Wasser, leider weiterhin ohne Glück, mussten sie sich doch wieder mit einem 0:1 geschlagen geben.

Für das letzte Spiel gegen die spanische Auswahl war die Motivation wieder hoch. Kein einziges Tor wurde erzielt, nur ein Punkt am Zähler. Die starken Konterattacken der Österreicher setzten den Spaniern sichtlich zu, bis Andreas Schneiderbauer endlich den erlösenden Treffer erzielte. Doch die Unparteiischen ließen das Tor nicht gelten, entschieden stattdessen auf Strafwurf, der vom Kapitän Thomas Schenkeli verwandelt wurde. So endete das letzte Spiel verdient 1:0 für Österreich und bedeutet für den Kader den achten Platz beim Bamberger Reiter 2018. „Was mir heute wirklich gut gefallen hat: Wir sind als Team zusammengewachsen, wir haben uns gegenseitig geholfen. Das motiviert für die Weltmeisterschaft nächstes Jahr!“ resümiert Trainer Heinz Frühwirth.


Kommentare:

  • Danke Karl für den tollen Bericht! Es war schön zu sehen wie das Team als TEAM zusammen gespielt hat! Gratulation!

    12.03.2018 12:45

  • aa内容zzzzzzzz

    24.09.2018 17:23

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